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Thema: Naturschutz

In diesem Thema sind folgende Beiträge:
  Aktuelles: Tapir Symposium in Argentinien
Verfasst von: admin am Donnerstag, 12. Januar 2006, 14:12 Uhr
 
  Naturschutz
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Vom 26.-31. Januar 2006 trafen sich Tapir-Experten aus aller Welt in Buenos Aires, Argentinien, zum Dritten Internationalen Tapir Symposium, das die IUCN/SSC Tapir Specialist Group, die Fundación Temaiken und der Houston Zoo gemeinsam organisierten.

Weitere Informationen gibt es hier.




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  Aktuelles: Neue Ausgabe von "Tapir Conservation" erschienen
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Mittwoch, 27. Juli 2005, 23:52 Uhr
 
  Naturschutz
1524 Aufrufe




Die aktuelle Ausgabe von Tapir Conservation, dem Newsletter der IUCN/SSC Tapir Specialist Group, ist erschienen. Dieses Heft informiert über die Aktivitäten der Gruppe und den Stand laufender Projekte. Außerdem werden Forschungsergebnisse vorgestellt und Naturschutzfragen diskutiert.

Dowloads der aktuellen und älterer Ausgaben sind auf der Webseite der Tapir Specialist Group im PDF-Format verfügbar.



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  Aktuelles: WWF-Kampagne: Borneo-Ausstellungen in 14 Zoos
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Donnerstag, 16. Juni 2005, 23:34 Uhr
 
  Naturschutz
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Im Rahmen der WWF-Kampagne „Borneo: Rettet den Orang-Utan Wald“ zeigt der Zoo Dortmund ab Samstag, 18. Juni, eine Borneo-Ausstellung des WWF im Regenwaldhaus „Rumah hutan“. Dort bilden Schabrackentapire und Orangs weltweit einmalig eine tierische Wohngemeinschaft.



Die im Aufbau einem Regenwald nachempfundene Schau geht auf die Faszination und die Bedrohung der Artenvielfalt in einem der letzten Regenwaldparadiese der Erde ein. Die Ausstellung klärt über den rasanten Kahlschlag in Borneos Wäldern auf. Sie zeigt, wie jeder einzelne zur Rettung der Menschaffen und ihres Lebensraumes beitragen kann.

Die WWF-Schau wird in den kommenden Monaten zeitgleich in 14 deutschen Zoos zu sehen sein. Infos zum WWF gibt es unter www.wwf.de.



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  Aktuelles: Portrait einer Tapirschützerin
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Dienstag, 24. Februar 2004, 22:30 Uhr
 
  Naturschutz
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Die Titelstory der Tageszeitung The Daily Astorian vom 24. Februar 2004 widmet sich einer bekannten und engagierten Tapirschützerin. Sheryl Todd gründete nicht nur den Tapir Preservation Fund, sondern war auch Adoptivmutter von zwei Tapirbabys.

Wer mehr über ihr bewegtes Leben für und mit Tapiren erfahren möchte, kann den Artikel in The Daily Astorian online lesen.


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  Aktuelles: Kooperation zum Schutz von Flachlandtapiren in Ecuador
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Montag, 16. Februar 2004, 22:21 Uhr
 
  Naturschutz
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Flachlandtapire sind für die Gemeinschaft der Sarayacu in Ecuador eine wichtige Einnahmequelle. Da die Bestände durch Überjagung drastisch zurückgegangen sind, erarbeitet die Bevölkerung nun zusammen mit Anders Siren von der Universität Upsalla ein Konzept zur nachhaltigen Nutzung der Fauna im Amazonas-Regenwald, das den Schutz einheimischer Arten und das Zusammenleben von Natur und Menschen ermöglicht. Die Gemeinschaft plant u.a., Rückzugsgebiete für die Tiere einzurichten und nach alternativen Einnahmequellen zu suchen. Der Zoo Osnabrück und die Stiftung Pro Kreatur unterstützen dieses Projekt mit jährlich 15.000 Euro für die nächsten fünf Jahre.

Weitere Infos in der Zoopresseschau Nr. 200 vom 6. Februar 2004

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  Maßnahmen: Eine Chance für die Zukunft
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Samstag, 10. Januar 2004, 16:30 Uhr
 
  Naturschutz
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Bedeutung und Maßnahmen

Tapire sind seit Millionen von Jahren ein Bestandteil von tropischen Wäldern. Diese sensiblen Ökosysteme beherbergen nicht nur zahllose Lebensformen einschließlich Nutz– und Arzneipflanzen, sondern beeinflussen aufgrund der großflächigen Sauerstoffproduktion, Kohlenstoffbindung und Wasserspeicherkapazität auch das Klima. Der Schutz von Tropenwäldern und ihrer Bewohner ist daher ein Schutz für Luft, Trinkwasser, Nahrung und Medizin.

Nur wenn wir ihren Lebensraum erhalten, haben Tapire auf Dauer eine Chance zum Überleben. Mit der Ausweisung von Schutzgebieten können wir den Tieren eine Rückzugsmöglichkeit schaffen. Gleichzeitig müssen Kontrollen verhindern, dass dort Abholzung und Bejagung stattfinden. Um dies zu erreichen, verhandeln Naturschützer von nationalen und internationalen Organisationen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft.


Voraussetzungen

Schutzgebiete sind nur dann hilfreich, wenn sie eine größere Zahl an Tieren beherbergen können und über Korridore miteinander vernetzt sind, die eine geschützte Wanderung zwischen getrennten Gebieten ermöglichen. Tapire verlassen nämlich ihre Refugien auf der Suche nach Partnern, Nahrung und neuen Revieren. Auf ihrem Weg durch Felder und Dörfer sind sie zahlreichen Gefahren ausgesetzt.

Um wirkungsvolle Maßnahmen ergreifen zu können, müssen wir wissen, welche Lebensräume für Tapire geeignet sind, in welchen Gebieten sie heute noch vorkommen, wie viel Raum die Tiere benötigen und wie weit sie sich an verändernde Umweltbedingungen anpassen können. Aus manchen Regionen, die als geeignet erschienen, sind Tapire verschwunden, an anderen Orten, wo sie als verschollen galten, sind sie wieder aufgetaucht.

Die Tapir Specialist Group und Partnerorganisationen sind bestrebt, in allen Staaten mit bekannten oder vermuteten Tapirvorkommen möglichst genaue Bestandsanalysen durchzuführen. Da die Tiere nur schwer zu finden sind, ist man oft auf indirekte Hinweise und Schätzungen angewiesen. Die aktuellen Daten fließen in einen Aktionsplan (Action Plan) ein, der konkrete Projekte und grundsätzliche Ziele zum Schutz von Tapiren in ihrem Lebensraum aufzeigt.


Tabus und Signale

Die Ziele des Artenschutzes lassen sich nur gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung erreichen. Aufklärung über die ökologische Bedeutung von Tapiren und die Risiken ihrer Ausrottung stehen dabei an erster Stelle. Ein völliges Jagdverbot ist zum Teil nicht durchsetzbar, da die Menschen ihren Wald nur so lange schützen, wie er ihnen als Nahrungsgrundlage dient.

Die Nasa Wesh Indianer in Kolumbien haben eine enge Beziehung zu Tapiren.
Foto: Nasa Wesh Privatarchiv, mit freundl. Genehmigung von Franz Kaston Flórez


Einwohner, die von der Jagd leben, müssen von einer nachhaltigen Nutzung überzeugt werden, die traditionell durch Tabus gewährleistet war. Die Uitoto Indianer aus Kolumbien glauben zum Beispiel, dass von Tapiren verzehrte giftige Blätter und Früchte ihre Wirkung auf Menschen übertragen. Schabrackentapire werden von der moslemischen Bevölkerung wegen ihrer Ähnlichkeit mit Schweinen überwiegend verschont.

Wenn Tapire an Bekanntheit und Beliebtheit gewinnen, können sie als Flagschiff für ihren Lebensraum dienen. Die amerikanischen Arten sind in ihrem Verbreitungsgebiet immerhin die größten heimischen Waldbewohner und damit (ge)wichtige Botschafter für den Naturschutz. Der Schabrackentapir hat in Asien mit Elefanten, Nashörnern und Tigern prominentere Mitbewohner, sticht aber durch seine ungewöhnliche Färbung hervor.


Weitere Informationen

Hilfe
Oranisationen



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  Hilfe: Ein Wettlauf mit der Zeit
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Mittwoch, 15. Oktober 2003, 20:26 Uhr
 
  Naturschutz
2203 Aufrufe




Tapire brauchen unsere Unterstützung zum Überleben. Nach Schätzungen von Experten könnten sie schon in zehn bis zwanzig Jahren ausgestorben sein, wenn es nicht gelingt, große Teile ihres Lebensraums zu erhalten und die kommerzielle Bejagung einzudämmen.

Manchmal fällt es schwer zu entscheiden, welchen Beitrag man selbst zum Naturschutz leisten kann. Vielleicht hilft schon die Überlegung, aus welchem Holz die Gartenmöbel geschnitzt sind, woher das Palmöl in Waschmitteln und Schokolade stammt oder wie hoch der eigene Energieverbrauch ist, um Belastungen für die Umwelt zu reduzieren. Umweltverbände geben dafür nützliche Tipps.

Aus der praktischen Arbeit mit Tapiren haben sich eigene Organisationen entwickelt. Engagierte Menschen sind in vielen Ländern speziell für den Schutz dieser Tiere und ihrer Lebensräume aktiv. Sie arbeiten mit internationalen Naturschutzorganisationen wie Conservation International (CI), dem World Wide Fund for Nature (WWF) oder der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) und mit zahlreichen Verbänden vor Ort zusammen.

Tapirschützer brauchen personelle, materielle und finanzielle Hilfe. Geld ist nicht alles, aber notwendig, um zum Beispiel zerstörten Wald wieder aufzuforsten oder Wildhüter zu bezahlen. Im Vergleich zu den Summen, die in Maßnahmen mit umweltzerstörender Wirkung fließen, ist Naturschutz günstig.

Erfolg und Qualität von Forschung hängen von einer geeigneten Ausrüstung ab. Oft hilft schon ein gebrauchter Laptop, ein ausrangiertes Fernglas oder ein wasserdichter Schlafsack, um ein wichtiges Projekt durchführen zu können. Idea Wild stellt solche Materialien zur Verfügung. Der Tapir Specialist Group Conservation Fund unterstützt Projekte mit Spenden.

Zoologische Gärten beteiligen sich auch an Naturschutzprojekten. Aus diesem Engagement sind zum Teil eigene Organisationen, wie die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF), hervorgegangen. Die Stiftung Artenschutz gewinnt Unternehmen als Paten für bedrohte Tierarten. Die Initiative Zoos go Wild vermittelt Kontakte zwischen Tiergärten und Naturschutzprojekten.


Hilfe für Tapire

Initiative: Was will 4TAPIRS leisten und was kann ich tun?
Organisationen: Wer kümmert sich um den Schutz von Tapiren?


Tipp

Der Tapir Conservation Newsletter, die Zeitschrift der IUCN/SSC Tapir Specialist Group, informiert zweimal jährlich über aktuelle Themen und Projekte.

 



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  Gefährdung: Was Tapiren das (Über-)Leben schwer macht
Verfasst von: Dr. Stefan Seitz am Freitag, 26. September 2003, 21:24 Uhr
 
  Naturschutz
2529 Aufrufe




Aktuelle Bedrohung

Wo die menschliche Zivilisation ihre Aktivitäten entfaltet, schwinden die Lebensgrundlagen und Rückzugsmöglichkeiten für viele wild lebende Tier- und Pflanzenarten. So stellt die Zerstörung ihres Lebensraumes auch für Tapire die größte Gefahr dar. Tropische Regionen sind als klimatisch begünstigte Anbaugebiete besonders attraktiv, aber auch besonders anfällig für Störungen. Einmal gerodete Wälder regenerieren wegen der nährstoffarmen Böden nur schwer.

Brandrodung zur Viehhaltung und Plantagenwirtschaft, Bergbau, Straßenbau, Industrie und Wohnsiedlungen verbrauchen Flächen, die ursprünglich von Wald bedeckt waren. In zahlreichen Ländern der Tropen hat die bewaldete Fläche in den letzten 50 Jahren um rund zwei Drittel abgenommen. Die verbleibenden Gebiete sind oft zu klein und zu weit voneinander getrennt, um einer ausreichenden Zahl an Tieren langfristig ein Überleben zu sichern.

Ein einzelner Tapir benötigt aufgrund seiner Größe relativ viel Raum, um seinen Nahrungsbedarf zu decken. Kleine, isolierte Populationen sind durch Krankheiten, Inzucht und Feinde besonders stark gefährdet und können Verluste aufgrund ihrer langen Tragzeit und geringen Fortpflanzungsrate oft nicht ausgleichen. Viele Tiere wandern aus unzureichenden Gebieten ab und sind zahlreichen Gefahren ausgesetzt.

Die Jagd auf Tapire stellt eine weitere Bedrohung dar. In vielen Regionen dienen diese Tiere vor allem der indianischen Bevölkerung als wichtige Proteinquelle. Das Fleisch eines Tapirs ernährt eine ganze Familie. Problematischer ist der kommerzielle Handel mit Tapirprodukten. Wegen der großen Nachfrage versorgen Wilderer die städtischen Märkte mit illegalem Wildfleisch (Bush meat). Aus Leder werden Gebrauchsgegenstände und Souvenirs gefertigt.
 

Die Situation der einzelnen Arten

In Brasilien geht ein Großteil des Wildfleisches auf Flachlandtapire zurück. Die Rodung der Palmwälder im Amazonasgebiet und der Regenwälder am Atlantik dezimieren die wichtigsten Lebensräume für diese Art. Man findet die Tiere überfahren am Straßenrand oder vergiftet durch Rückstände undichter Ölquellen oder Bergwerke. In Paraguay verkaufen Indianer Sandalen aus Tapirleder an Touristen.

In Belize dürfen Bairds-Tapire trotz Schutzstatus getötet und vermarktet werden, wenn sie Fraßschäden auf Feldern und Plantagen anrichten. Der Bau eines Staudammes zur Gewinnung von Elektrizität droht ein Reservat mit einzigartiger biologischer Vielfalt zu überfluten. Von der Halbinsel Yucatan in Mexiko sind Tapire seit den 1960er Jahren verschwunden, in Honduras und El Salvador gelten die Vorkommen ebenfalls als erloschen.





In einem Kiosk in Peru werden Füße eines Bergtapirs angeboten.
Foto: Alejandro Zegarra Pezo.



Die an Nebelwälder und Hochebenen (Paramos) angepassten Bergtapire gelten als Indikatoren für ein intaktes Ökosystem. Landwirtschaft und Rinderzucht in den Anden verursachen nicht nur Erosion, sondern übertragen auch Krankheiten auf Wildtiere. Aus Zehen und Ohren von Tapiren gewinnt man Salben, die als Heil- und Potenzmittel Absatz finden. Wilderer verschonen selbst von Forschern markierte Tiere nicht.

In Myanmar und Indonesien stehen Schabrackentapire seit den 1930er Jahren unter Schutz. Wegen fehlender Trophäen boten sie kein attraktives Ziel für Sportjäger. In Thailand werden Tiere trotz Rückzug auf Schutzgebiete illegal gejagt und Jungtiere auf Märkten für hohe Summen zum Verkauf angeboten. In Indonesien liegen die größten Vorkommen außerhalb von Schutzgebieten; Plantagenbesitzer und Teile der christlichen Bevölkerung erlegen Tapire zum Verzehr.


Schutzstatus

Die Internationale Naturschutzorganisation IUCN stuft den Bergtapir in der Roten Liste als stark bedroht (Endagered) ein, d.h. es besteht ein hohes Risiko für sein Aussterben in naher Zukunft. Bairds- und Schabrackentapir gelten als gefährdet (Vulnerable). Der Flachlandtapir wird wegen seiner weiten Verbreitung als weniger gefährdet (Lower risk near threatened) eingestuft, obwohl die Bestände in vielen Regionen drastisch abgenommen haben.

Alle vier Arten werden von CITES, der Konvention zum internationalen Handel bedrohter Arten, in Anhang I gelistet, der den internationalen Handel mit geschützten Tieren und deren Produkten verbietet. In einigen Ländern haben diese Richtlinien jedoch keinen Gesetzesstatus. In Französisch Guyana werden noch heute zahllose bedrohte Tierarten bejagt; einige Exponate gelangen auf dem Seeweg ohne Zollkontrollen in die Europäische Union.


Weitere Informationen

Maßnahmen
Organisationen



Steckbrief

Flachlandtapir
Bergtapir
Baird's-Tapir

Schabrackentapir



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  Aktuelles: Tapir-Organisation plant neue Homepage
Verfasst von: Admin am Montag, 03. Februar 2003, 17:53 Uhr
 
  Naturschutz
1372 Aufrufe




Die IUCN/SSC Tapir Specialist Group bereitet zur Zeit eine eigene Homepage vor, auf der die Aktivitäten, Projekte und der Newsletter der Gruppe zu finden sein werden (auf Englisch).

Die neue Adresse könnt Ihr euch schon mal anschauen: www.tapirspecialistgroup.org

Vorerst sind alle Infos noch unter www.tapirback.com/tapirgal/iucn-ssc/tsg/ zu finden.



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